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Richtlinien zum Versand von Werbe-Mailings und Rundschreiben

Unerwünschte E-Mail-Werbung, sogenannter »Spam«, ist im Internet ein großes Problem. Um gegen die Flut dieser E-Mails anzukämpfen sorgen immer ausgefeiltere Methoden von Spam-Filtern für eine möglichst frühzeitige Unterscheidung zwischen »normalen« und unerwünschten E-Mails.

Wenn Sie eine größere Menge an E-Mails versenden möchten, egal ob es nun ein Rundschreiben an die Freunde oder ein Werbemailing an Ihre Kunden ist, sollten Sie einige Punkte beachten, damit Ihre E-Mail nicht selber als vermeintlicher »Spam« gelöscht wird:

  • Gültige Absenderadresse
    Verwenden Sie unbedingt eine gültige Absenderadresse, am besten auch mit einem echten Namen. Zum Beispiel so: Markus Mustermann <markus@meine-domain.de>
  • »Errors-To:«-Header
    Sofern Sie die E-Mails zum Beispiel mit einem PHP-Script erzeugen, bauen Sie in den Mail-Header auch eine Errors-To:-Zeile ein, damit automatische Fehlermeldungen (z.B. bei ungültigen Empfängeradressen) auch an Sie zurückkommen. Weitere Infos: Errors-To-Header.
  • Möglichkeit zur Abbestellung
    Geben Sie bei Werbemailings unbedingt an, wie der Empfänger diese zukünftig abbestellen kann.
  • Double-Opt-In / Explizite Anmeldung
    Der Versand von Werbung ist nur an Personen und Einrichtungen erlaubt, mit denen Sie bereits Geschäftsbeziehungen pflegen oder diese sich explizit für den Versand angemeldet haben. Damit nicht einfach fremde E-Mail-Adressen für Ihren Newsletter angemeldet werden können, ist das sogenannte »Double-Opt-In-Verfahren« obligatorsch: nach der Anmeldung einer Mailadresse über eine Website wird erst eine Bestätigungsmail an diese gesendet, in welcher nochmals ein Link zur Bestätigung der Anmeldung enthalten ist. Nur so ist sichergestellt, dass der tatsächliche Eigentümer der E-Mail-Adresse ausdrücklich dem Versand zugestimmt hat.
  • Informieren Sie uns, wenn Sie größere Newsletter-Aussendungen o.ä. planen (> 1.000 Mailings/Monat). So können wir Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen und eventuelle Probleme frühzeitig erkennen.

An dieser Stelle weisen wir nochmals eindringlich darauf hin, dass der Versand unerwünschter Werbe-EMails über die Server von Keppler-IT ausdrücklich verboten ist und zivil- und strafrechtlich verfolgt werden kann (siehe auch unsere Allgemeine Geschäftsbedingungen).

Bei Rückfragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

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